Archiv für April, 2006

Mr st wa gnz bldés pssrt

Gstrn st mr etw uglaublch ungeshckts psier. ih ab en gnzes Gls dckflüssgen Srup èber mene Tstatr gkip.

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Nun fuktnert widr lles tipt0p,

Happy Birthday Doktorfisch

Heute gibt’s den “kleinbasler Blog” genau ein Jahr – wollt ich nur kurz loswerden. Da ich nicht von Anfang an die selbe Blogsoftware verwendete und zwischendurch auch mal den Hostingpartner wechselte, muss ich Euch mit detailierten Statistiken leider verschonen.

Lobhudeleien und Glückwünsche sind direkt auf dieser Seite im Kommentarfeld zu platzieren, Bargeld und Geschenke sind an meine private Postadresse zu senden. ;)

Der “3D PSP V-MASTER” – PSP Zubehör der Extraklasse

Das ultimative Gadget auf dem PSP Zubehörmarkt ist im Moment wohl der “3D PSP V-MASTER”.

Leider ist der V-MASTER momentan sehr schwer lieferbar und wie es aussieht wird er das auch in näherer Zukunft sein. Glücklicherweise bin ich im Besitz eines solchen Gerätes und kann Euch so mit einem kleinen Testbericht versorgen.

So sieht er aus:
psp3dview.jpg
In einem schicken Mattschwarz gehalten passt er sich wunderbar in das Design der PSP ein.

Die Montage ist so simpel wie genial. Der V-MASTER wird ganz einfach mit zwei Clips oben auf die PSP gesteckt. Da wackelt nichts, da rüttelt nichts, auch bei Actionreichen Games hält der V-MASTER bombenfest.

Das 337 Gramm schwere Binokular bezieht seine Energie über innwendig angebrachte Solarzellen, die direkt über das PSP Display gespeist werden. Somit entfallen Kosten und Gewicht für zusätzliche Batterien oder Akkus. Bei all meinen Tests wurde der V-MASTER immer genügend mit Strom versorgt, auch bei sehr düsteren Spielen wie zum Beispiel GTA Liberty City Stories (bei Regen).

Bei einem Verkaufspreis von Fr. 759.- handelt es sich zwar eher um Zubehör der oberen Klasse, dafür erhält man jedoch hochwertig verarbeitete Qualitätsware und innovatives Gameplay der Zukunft – viele spassige Spielstunden sind garantiert.

Da der V-MASTER die 3D Darstellung einzig und allein auf Hardwarebasis berechnet, braucht man auch keine speziell programmierten Spiele. Alle bisher erschienenen Games kann man mit dem V-MASTER in 3D spielen, somit werden auch die Spiele wieder interessant die man schon lange zur Seite gelegt hat weil man sie schon ettliche Male durchgespielt hat oder schlicht und einfach langweilig fand.

Der Obermegaknaller ist jedoch – wie ich finde – das Nachhallen des 3D Effekts. Das soll folgendes heissen: Wenn man lange genug spielt (so ab 45 Min.) kann man noch eine Zeit lang ohne den “V-MASTER” in drei Dimensionen sehen! Sowas muss man sich erst mal vorstellen können: DAS ECHTE LEBEN IN 3D – wer da noch nicht hinguckt muss wirklich abgebrüht sein.

Und zum Schluss meines Testberichts noch ein kleines Video wie sich das Spiel Lumines in 3D so anfühlt. Der “Flimmer-Effekt” mag zwar auf den ersten Blick erschrecken, wird aber in der Realität anders wahrgenommen, da jedes Auge sein eigenes Bild hat.

Viel Spass und danke fürs Lesen – ich muss jetzt weiterspielen! ;)

Greenkeeper at work

greenkeeper.jpg
Wie die “Greenkeeper” während der Pause des Spiels Xamax-Basel versuchten “den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen”. Eine hoffnungslose Angelegenheit wie wir sehen, aber dafür passt es farblich ganz gut auf diese Seite.

Marketing heute

Nicht mit Freibier, oder gar nackten Brüsten wird Mann heutzutage geködert – die Marketing Strategen der neuen Generation sind noch viel gemeiner:

panini12.jpg

Der Doktorfisch in der Aare

Ein Wasserwechsel tut auch dem Doktorfisch dann und wann mal gut. Gelegen kommt’s dass ich gerade F-E-R-I-E-N habe – so nahm er mich mit auf eine Shopping Tour durch Bern (Derweil vergnügte er sich in der Aare, vermutlich mir irgendwelchen Doktorfischinnen oder so).

So ein Besuch in unserer Hauptstadt will natürlich gut vorbereitet sein, also krallte ich mir das Buch Ein Bernerschädel ist nicht fon Blastigg* und plante meine Tour.

Um zu shoppen sollte man in die Altstadt, liess ich mir sagen – kurz nachgeschlagen steht dort:

Über die Altstadt:
Wenn ich Bern von alen seiten anschaue da ist ein grosser unterschid. Das neu Bern ist viel viel moderner. Das alte Bern ist schön. Da sind zum beispiel die Häusern zusamengeklebt. Und das alte Bern scheint mir mer wert als das neue Bern! Das alte Bern ist ales aus Sandstein. Und das neue drumumen ist nur aus Steinbetong.

Die Shopping Tour durch die Altstadt endete auf einem Grossen Markt:

Über den Markt:
- Ich verkaufe Gemüsse, Apfel, birren, Panannen, Grebfrü und kabis.
- Ich würde schreihen: Komt Leute, frisches gemüse und lebensmitel zum ferkaufen Akzion Tomaten 2 kilo 1.50 stat 2.20.

Der Markt Liegt übrigens direkt vor dem Bundeshaus

Über das Bundeshaus:
- Im Bundeshaus wohnt der Bundesbräsident. Er schreibt den Bund.
- Vor dem Bundeshaus ist Märit. Innen nicht

bundeshaus.jpg

Hier gab es mit den Kollegas Pascal, Christoph, Hansruedi und Moritz einen kleinen Businesslunch im “Il Grissino” (die beste Pizzeria von Bern??? Voll war sie auf jeden Fall) – Only joking! Die Herren drängten sich zwar auf, aber ich wollte einfach nur meine Ruhe haben – entspannt wäre die Sache eh nicht geworden und es sind ja schliesslich Ferien.
Zurück zum Auto (wo ist bloss das Parkticket?) – aha! Fr. 15.50 :eek: fast soviel wie ein SBB Halbtax-Ticket, aber wer reist den schon mit der Bahn – wäre ich doch glatt um den Genuss von sage und schreibe 26 Baustellenkilometer gekommen. 26 von knapp 100 zwischen Bern und Basel – ohne Übertreibung und nicht nur geschätzt, sondern gemessen! ;) Frankreich hat vermutlich gleichviel – aufs ganze Land verteilt! Testfahrer haben’s wirklich nicht leicht in der Schweiz.
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* “Ein Bernerschädel ist nicht fon Blastigg” erschien 1975 im Benteli Verlag.
Berner Drittklässler bekamen ab und zu sonderbare Fragen vorgesetzt, die sich mit der Stadt Bern befassten. Die Antworten wurden unverändert gedruckt.

Panini Manager update

What’s new in Version 1.1?
- Die benötigten Bilder kann man nun in eine Datei exportieren (Button: [Exportieren])
- Die Namen der Spieler erscheinen als ToolTip wenn man mit der Maus längere Zeit auf einer Zahl verweilt (Die Namen hab ich von andares Staroffice-calc-sheet geklaut)
- Das Programm erscheint nun in der Taskleiste und lässt sich minimieren (what a feature!!!).
Download version 1.1 (Windows)

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